biota
Institut für ökologische Forschung und Planung GmbH
Nebelring 15
18246 Bützow
Tel: +49 (0) 38461 9167-0
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Zuwendungsbescheide für 4 BMBF-Forschungsprojekte erhalten:


        
   



BMBF-Förderschwerpunkt „Nachhaltiges Wasserressourcenmanagement“ (NaWaM)
BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM)

Link: http://www.bmbf.nawam-rewam.de

Das Institut biota ist mit wesentlichen fachlichen Schwerpunkten an 4 von 15 durch internationale Gutachter ausgewählten und durch das BMBF geförderten ReWaM-Forschungsvorhaben beteiligt.

RedeFluss – Fünf Fragen an: Dr. rer. nat. Dr. agr. Dietmar Mehl, biota

A) KOGGE

Am 01.04.2015 ist mit einer Laufzeit von 3 Jahren das ReWaM-Verbundprojekt „KOGGE: Kommunale Gewässer gemeinschaftlich entwickeln“ gestartet.

Verbund-/Forschungspartner des Instituts biota sind: Universität Rostock, Wasser- und Bodenverband Untere Warnow-Küste sowie EURAWASSER Nord GmbH.

Praxispartner sind: Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg, Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg-Vorpommern.

Schwerpunkte der Bearbeitung im Teilprojekt des Instituts biota sind: Zustands- und Defizitanalyse urbaner Gewässer, Ökosystemleistungen urbaner Gewässer, Entwicklung eines stadtübergreifenden integrativen Gewässerkonzepts, Integrale Entwicklungsplanung, Entwicklung eines Implementierungsplans sowie Öffentlichkeits-/Akteursbeteiligung.

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NDR-Fernsehbeitrag über Kogge vom 03.06.2016 ("Nordmagazin")

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B) RESI

Am 01.06.2015 ist mit einer Laufzeit von 3 Jahren das ReWaM-Verbundprojekt „RESI: River Ecosystem Service Index“ gestartet.

Verbund-/Forschungspartner des Instituts biota sind: Leibniz- Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KUEI), Leibniz-Universität Hannover (LUH), Technische Universität Berlin (TUB), Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG), DHI-WASY GmbH, entera - Umweltplanung & IT GbR, ÖKON Gesellschaft für Landschaftsökologie, Gewässerbiologie
und Umweltplanung mbH.

Die Projektbegleitung erfolgt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) sowie das Umweltbundesamt (UBA).

Praxispartner sind: Landesamt für Umwelt Bayern (LfU), Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft u. Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG), LUBW Baden-Württemberg, Wupperverband (WV), Living Rivers, gemeinnützige Stiftung.

Schwerpunkte der Bearbeitung im Teilprojekt des Instituts biota sind: Analyse der Ökosystemleistungen, Stofftransport (Abfluss sowie Sediment- und Schwebstofftransport) sowie Synthese und Implementierung.

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C) BOOT-Monitoring

Am 01.06.2015 ist mit einer Laufzeit von 3 Jahren das ReWaM-Verbundprojekt „BOOT-Monitoring: BOOTgestütztes Messsystem für longitudinale Gewässerprofile der Morphometrie, Wasserqualität und Hydrologie als Teil eines integrierten GewässerMonitorings “ gestartet.

Verbund-/Forschungspartner des Instituts biota sind: TU Dresden, Universität Rostock, Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburger Seenplatte (StALU MS), Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie Sachsen (LfULG).

Schwerpunkte der Bearbeitung im Teilprojekt des Instituts biota sind: Gewässerstruktur und Habitatqualität, Bewertung von Maßnahmen der Gewässerbewirtschaftung sowie Ökosystemleistungen von Gewässern und Auen.

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D) PhosWaM

Am 01.03.2015 ist mit einer Laufzeit von 3 Jahren das ReWaM-Verbundprojekt „Phosphor von der Quelle bis ins Meer - Integriertes Phosphor- und Wasserressourcenmanagement für nachhaltigen Gewässerschutz“ gestartet.

Verbund-/Forschungspartner des Instituts biota sind: Leibniz-Institut für Ostseeforschung Wanemünde (IOW), Universität Rostock, Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU MM).

Projektziele sind die Identifizierung der Haupteintragsquellen des Gewässerüberdüngung verursachenden Elements Phosphor (P) im Einzugsgebiet des Ostseezuflusses Warnow, die Modellierung und Risikoabschätzung der Belastung sowie die Entwicklung von Maßnahmen zur effektiven Phosphorentlastung im Untersuchungsgebiet.

Schwerpunkte der Bearbeitung im Teilprojekt des Instituts biota sind: P-Gehalte und P-Rücklösung/-Freisetzungsraten aus Sedimenten der Binnengewässer, Ausarbeitung und Bewertung von entsprechenden Maßnahmen der Gewässerbewirtschaftung.

Informationen:

http://www.io-warnemuende.de/project/142/phoswam.html

http://www.wissenschaftscampus-rostock.de/aktuelles/neuigkeiten-archiv/neuigkeiten/phoswam.html